Vereinschronik

1948 Gründung der Schachgruppe Zepernick am 03.11.1948
1951 Integration der Schachgruppe in die Sportgemeinschaft Zepernick als Sektion Schach 
Gewinn der Kreismeisterschaft im Niederbarnim (Jeziorny, Runge, Sackewitz, Rohloff, Litzkendorf, Bäsler, Lade, Teichmann)
1952 SG Zepernick (Jeziorny, Runge, Sackewitz, Kellner, Litzkendorf, Bäsler, Schneidereit, Pirtzner, Flunker, Lade) gewinnt die Bezirksmeisterschaft Brandenburg/ Nord
1953 SG Zepernick I. (Jeziorny, Runge, Sackewitz, Schneidereit, Kellner, Vetter, Litzkendorf, Bäsler) wird bei der Berliner MM in der A-Klasse Zweiter
1954 Ein Teil der Schachgruppe zieht nach Berlin-Buch und schließt sich als Schachgruppe der BSG ”Medizin Buch” ab 1.10.54 an. Spielort ist das Lokal ”Hubertus” am S-Bahnhof Berlin-Buch.
1955 Medizin Buch I  wird bei der BMM Sieger in des Klasse A
1956 Medizin Buch I wird in der Bezirksklasse mit 36,5 Punkten Fünfter
Im Freundschaftspiel wird in Naumburg gegen Lok Naumburg mit 15:11 gewonnen.
Das Rückspiel am 20.10.56 in Berlin gewinnt Medizin Buch mit 10,5:3,5
1957 Medizin Buch (Heyer, Melchior, Jeziorny, Runge, Sackewitz, Charles, Schneidereit, Litzkendorf) wird in der Bezirksklasse Fünfter.
1958 Medizin Buch I steigt als Zweiter der Bezirksklasse mit 43,5 Punkten in die Bezirksliga auf.
1959 Medizin Buch I (Melchior, Runge, Heyer, Schneidereit, Jeziorny, Sackewitz, Blumenthal, Jagemann, Türtmann) wird in der Bezirksliga mit 31 Punkten überraschend Vierter.
1960 Medizin Buch I. (Melchior, Runge, Sackewitz, Türtmann, Jeziorny, Albert, Heyer, Schneidereit) wird in der Bezirksliga mit 40,5 Punkten Fünfter.
1961 Medzin Buch I (Albert, Türtmann, Sackewitz, Müller, Fabian, Lenz, Hollmann, Runge ) wird in der Bezirksliga mit 32 Punkten Sechster.
1962 Medizin Buch I (Türtmann, Runde, Sackewitz, Müller, Albert, Hollmann, Lenz, Welzel) steigt mit 24,5 Punkten als Neunter aus der Bezirksliga ab.
1963 Integration der Schachgruppe als Sektion Schach zur BSG Lok Berlin Oberspree
(Zusammenschluß mit der kleineren dort bereits bestehenden Sektion Schach).
Lok Oberspree I.  (Albert, Runge, Türtmann, Sackewitz, Schneidereit, Lenz, Welzel, Fabian, Wegner) wird mit 34 Punkten Vierter der 2. Bezirksliga. 
1964 Lok Oberspree I  (Albert, Lenz, Türtmann, Fabian, Winkler, Sackewitz, Wegner, Stenzel) steigt als Achter der 2. Bezirksklasse in die 1. Stadtklasse ab.
1965 Lok Oberspree I. (Albert, Türtmann, Runge, Hahn, Sackewitz, Seils, Fabian, W. Schlief) wurde mit 36,5 Punkten Sieger in der 1. Stadtklasse und stieg wieder in die 2. Bezirksklasse   auf.
Im Juni 1965 wurde der 1. Freundschaftskampf gegen Lech Poznan (1. Polnische Liga) in Berlin mit 14,5:5,5 verloren.  Der Rückkampf in Poznan im September wurde mit 8,5:11,5 nur knapp verloren (Beste: Sackewitz, Schulze, Doppelstein mit je 1,5 aus 2).
1966 Lok Oberspree I. (Albert, Türtmann, Runge, Müller, Hahn, Sackewitz, Fabian, Seils) wurde mit 42,5 Punkten Sieger in der 2. Bezirksklasse und stieg in die 1. Bezirksklasse   auf.
1967 Lok Oberspree I. (Albert, Türtmann, Sackewitz, Müller, Runge, Lenz, Seils, Fabian) wurde mit 33,5 Punkten Vierter in der 1. Bezirksklasse. In einem Ausscheidungsspiel gegen den 9. der Bezirksliga (Turbine Bewag) konnte mit 4,5:3,5 der Aufstieg in die Bezirksliga erkämpft werden.
1968  
1969  
1970  
1971  
1972  
1973 Sieg von Jörg Seils bei der DDR-Einzelmeisterschaft (Schüler C)
1974 Jörg Seils wird bei der DDR-Einzelmeisterschaft der B-Schüler Zweiter
1975 Jörg Seils wird bei der DDR-Einzelmeisterschaft der A-Schüler Dritter
1976 Jörg Seils wird bei der DDR-Einzelmeisterschaft der A-Schüler Zweiter
1977  
1978  
1979 Sieg der 1. Mannschaft in der Bezirksliga Berlin und Aufstieg in die DDR-Liga
Jörg Seils wird Berliner Meister bei der Jugend
1980 Die 1.te Mannschaft (Wünsche, J. Seils, Türtmann, O. Kriese, Welke, Hahn, Ralf Seils, Rudi Seils;   Beste: Jörg Seils 16 aus 18 und Wünsche 14 aus 18) konnte die DDR-Liga erfolgreich halten.
Überraschender Sieg im Waffenschmiedpokal (Einladungsturnier für 4-er Mannschaften ab DDR-Liga aufwärts) in Suhl mit der Besetzung K.-P. Wünsche, Jörg Seils, D. Türtmann, K. Welke.
Jörg Seils wird Berliner Meister bei den Männern..
Jörg Seils wird bei der DDR-Einzelmeisterschaft der Jugend Dritter
1981 Abstieg der 1.ten Mannschaft (Wünsche, J. Seils, Türtmann, A. Kriese, Ralf Seils, Körner, G. Albert, Rudi Seils) aus der DDR-Liga aufgrund des spürbaren Substanzverlustes infolge Weggang einiger Spieler (O. Kriese und K. Welke zum Grundwehrdienst)
Die anderen 4 Mannschaften hielten ihre Klassen ( 2. Bezirksklasse, 2. Stadtklasse und 4. Stadtklasse). Aufgrund des Weggangs einiger Spieler wurde die 5.te Mannschaft nach dieser Saison aufgelöst.
Klaus-Peter Wünsche wird Weltmeister im Blindenfernschach
1982 Die 1.te Mannschaft (Wünsche, J. Seils, R. Seils, Türtmann, Körner, Albert, A. Kriese, R. Seils, R. Heckert;   Beste: Jörg Seils 2 aus 2 und Rudi Seils mit 5,5 aus 9) wird in der Bezirksliga Berlin Vierter. Die 2.te Mannschaft konnte die 2. Bezirksklasse halten, während die 3.te und die 4.te Mannschaft abstiegen.
Klaus Peter Wünsche wird bei der Weltmeisterschaft der Blinden 1982 in England Dritter
Im März 1982 Sieg im Freundschaftsspiel gegen Armaturen Prenzlau mit 20:5. Sieger im Blitzturnier wird K. Welke vor D. Türtmann.
1983 K.-P. Wünsche wird Sieger im ET der BSG Armaturen Prenzlau. D. Türtmann wurde 6.ter.
Die 1.te Mannschaft (Wünsche, Sucher, Ralf Seils, Türtmann, Welke, Körner, A. Kriese, Albert, Czikuß; Beste: Wünsche 6 aus 9 und Sucher 5,5 aus 9) steigt leider in die 1. Bezirksklasse ab. Die 2.te Mannschaft hielt die 2. Bezirksklasse. Die 3.te Mannschaft steigt in die 5. Stadtklasse ab. Die 4.te Mannschaft stieg wieder in die 5. Stadtklasse auf.
Im September 1983 Sieg im Freundschaftsspiel gegen Armaturen Prenzlau mit 10,5:7,5 (Bester mit 2 Siegen: K. Welke).
Im November 1983 wurde der Freundschaftskampf gegen Lech Poznan in Bernau mit 11,5 : 10,5 gewonnen (Bester mit 2 Siegen: K. Welke). Das Blitzturnier gewinnt Jörg Seils mit 13,5 Punkten aus 15 Partien,  vor Walendowski (11) und K. Welke (10).
1984 Im Februar 1984 Sieg im Freundschaftsspiel gegen Armaturen Prenzlau mit 14:5 (Beste mit je 2 Siegen: Wünsche, Türtmann und Kuhfuß).
Die 1. Mannschaft (Wünsche, Sucher, Czikuß, Welke, Türtmann, Ralf Seils, Albert, Körner; Beste: Wünsche 7 aus 9, Czikuß 6 aus 7, Welke 5 aus 6) stieg als Sieger wieder in die Bezirksliga auf. Die 2.te Mannschaft wurde ”am grünen Tisch” (trotz 4 Mannschaftssiege!) gemeinsam mit Motor Wildau, aufgrund eines irrtümlich nicht durchgeführten Mannschaftsspiels, gestrichen. Die 3.te Mannschaft stieg wieder in die 4. Stadtklasse auf.
Im September 1984 wurde das Rückspiel im Freundschaftskampf bei Lech Poznan (aufgrund einiger fehlender Stammspieler) klar mit 9:14 verloren  (Beste: Körner und Schlief mit je 1,5 aus 2).
1985 Die 1.te Mannschaft (Wünsche,  Czikuß, Welke, Türtmann, Sucher, Olaf Kriese, Ralf Seils, Körner; Bester: Wünsche 6,5 aus 8) wurde mit 43,5 Punkten Dritter in der Bezirksliga.  Die 2.te Mannschaft (Bester Einzelspieler: Kurt Escher 5 aus 7) verfehlte das Ziel sofort wieder in die 2. Bezirksklasse aufzusteigen als Fünfter (36,5 Punkte) klar. Die 3.te Mannschaft wurde in der 4. Stadtklasse Sechster. Die 4.te Mannschaft hielt die 4. Stadtklasse als Siebter.
K.-P. Wünsche wird im Mai 1985 Dritter beim ET der BSG Armaturen Prenzlau. D. Türtmann wurde 8.ter.
1986 Die 1.te Mannschaft (Wünsche,  Czikuß, Türtmann, Welke, Ralf Seils, Sucher, Körner, Escher ; Bester: Wünsche 5 aus 7) wurde mit 33,5 Punkten Siebter in der Bezirksliga.  Die 2.te Mannschaft (Beste Einzelspieler: Olaf Kriese 4 aus 4, Albert 4 aus 5) gelang es wieder in die 2. Bezirksklasse aufzusteigen (44,5 Punkte). Die 3.te Mannschaft hielt die 4. Stadtklasse mit 32 Punkten. Der 4.ten Mannschaft gelang überraschend der Aufstieg in die 4. Stadtklasse mit 40,5 Punkten (Beste: Eichhorn mit 5 aus 6 und Blaschke mit 4,5 aus 6 ). Aufgrund der guten Nachwuchsarbeit von Wilfried Schlief, gelang es wieder eine 5.te Mannschaft zu bilden. Diese schaffte auf Anhieb den Aufstieg in die 5.te Stadtklasse.
Die 1. Jugendmannschaft von Lok Oberspree stieg in die Bezirksliga (Jugend) auf.
1987 Die 1.te Mannschaft (Wünsche,  Czikuß, Türtmann, Welke, Ralf Seils, Kriese, Tünz, Körner; Bester: Wünsche 8 aus 9, Welke 6 aus 8) wurde mit 41 Punkten Vierter in der Bezirksliga.  Die 2.te Mannschaft (Beste Einzelspieler: Jaeschke 4 aus 6, Kriese 4 aus 6) hielt die 2. Bezirksklasse mit 32,5 Punkte und dem 8. Platz. Die 3.te Mannschaft stieg mit 28 Punkten aus der 3. Stadtklasse ab. Die 4.te Mannschaft hielt die 4. Stadtklasse. Die 5.te Mannschaft stieg trotz der überragenden Leistung von Wilfried Schlief (7 aus 8) aus der 5. Stadtklasse ab.
Klaus-Peter Wünsche wurde bei der Berliner Einzelmeisterschaft Zweiter (punktgleich mit dem Sieger).
Im November 1987 wurde zum dritten Male der Freundschaftskampf mit Lech Poznan durchgeführt, daß Lok Oberspree  knapp mit 11:9  gewann  (Beste: Wünsche und Jaeschke mit je 2 aus 2).  Das traditionelle Blitzturnier gewann überlegen mit 17 Punkten aus 18 Partien Klaus Welke (vor Stachowiak und Jezierski).
1988 Die 1.te Mannschaft (Wünsche, Welke, Türtmann,  Ralf Seils, Kriese, Körner, Czikuß, Jaeschke; Beste: Welke 5,5 aus 8, Jaeschke 5 aus 9) wurde mit 34,5 Punkten          in der Bezirksliga.  Die 2.te Mannschaft errang in der Stadtliga B 29,5 Punkte.
Im Mai 1988 wurde der Freundschaftskampf gegen Lok Döbeln in Berlin mit 6 : 2 gewonnen. Die Rückrunde im September 1988 in Döbeln gewannen wir erneut, diesmal mit 6,5:2,5.
Dieter Türtmann gelang es beim ET in Döbeln den vierten Platz zu belegen.
Beim Kurt-Richter-Gedenkturnier belegte Ralf Seils den 2. Platz (7 aus 9 ).
1989 Die 1.te Mannschaft (Welke, Wünsche, Türtmann,  Ralf Seils, Kriese,  Jaeschke, Körner, Heckert, Escher; Bester: Wünsche 6 aus 8) wurde mit 30,5 Punkten  Neunter in der Bezirksliga und mußte somit den Abstieg in die Bezirksklasse antreten. Die 2.te Mannschaft (Bester: Posselt 4,5 aus 7) errang in der Stadtliga B 32,0 Punkte und erreichte den rettenden 8. Platz.  Die 3.te Mannschaft hielt mit 32 Punkten den 6. Platz in der 1. Stadtklasse. Die 4. Mannschaft verpaßte den Aufsteig in die 1. Stadtklasse nur knapp.
Jens-Uwe Jaeschke belegte bei der Berliner Einzelmeisterschaft den geteilten 6.-9. Platz.
Klaus Welke wurde bei der Berliner Blitzeinzelmeisterschaft Fünfter.
Kurt Escher wurde bei der Berliner Meisterschaft im Fernschach Zweiter.
1990 Die 1.te Mannschaft (Welke, Wünsche, Kriese,  Ralf Seils, Jaeschke, Türtmann,  Körner, Heckert; Beste: Seils  6,5, Jaeschke 6 und Welke mit 5 Punkten) konnte auf Anhieb wieder den Aufstieg in die Bezirksliga erkämpfen. Die 2.te Mannschaft  hatte diesmal kein Glück mehr und stieg aus der 1. Stadtliga A ab.  Die 3.te Mannschaft hielt mit 24,5 Punkten den 6. Platz in der 1. Stadtklasse. Die 4. Mannschaft verpaßte den Aufsteig in die 1. Stadtklasse wieder nur knapp. Die 5.te Mannschaft hielt die 2. Stadtklasse. Dennoch wird diese im nächsten Jahr aufgrund des Mitgliederrückgangs zurückgezogen werden.
1991 Bei der 1. Gesamtberliner Meisterschaft schlug sich unsere 1.te Mannschaft (Wünsche, Czikuß, Welke, Jaeschke, Kriese, Körner, Seils, Türtmann; Beste: Wünsche  6 aus 9, Jaeschke 5 aus 9)  recht achtbar. Mit insgesamt 31 Punkten wurde als Siebter die Landesliga gehalten. Die 2.te Mannschaft (Beste: Mibradt 6,5 aus 8, Escher 5,5 aus 7) errang in der 1. Klasse 37,5 Punkte und erreichte einen guten 6. Platz. Die 3.te Mannschaft hielt –aufgrund starker Ersatzprobleme- mit 30,5 Punkten den 8. Platz in der Klasse 2 Staffel 3. Die 4. Mannschaft spielte fast ständig unter Personalsorgen. Mit 30,5 Punkten war der Abstieg nicht zu vermeiden. Aufgrund der permanenten Besetzungsprobleme wurde beschlossen, im nächsten Jahr auch die 4.te Mannschaft zurückzuziehen.
1992 Die 1.te Mannschaft (Welke, Jaeschke, Kriese, Seils, Czikuß, Körner, Türtmann, Milbradt; Beste: Türtmann 6 aus 8 und Welke 4,5 aus 9) konnte ohne K.-P. Wünsche (schachlicher Ruhestand?!) die Landesliga nicht verteidigen. Nach dem 8. Platz mit 28,5 Punkten geht man in der erstarkten Berliner Liga den Gang in eine starke zweite Klasse. Die 2.te Mannschaft (Bester: Schlief 3,5 aus 5) konnte mit 22,5 Punkten nur Letzter in der 1. Klasse werden. Auch die 3.te Mannschaft konnte sich im starken Umfeld ihre 2. Klasse nicht behaupten und steigt als Letzter (22,5 Punkte) ab.
1993 Von Anfang an kämpfte unsere 1.te Mannschaft (Welke, Kriese, Jaeschke, Seils, Czikuß, Türtmann, Albert, Milbradt; Beste: Czikuß 5 und Jaeschke 4 Punkte) gegen den Abstieg. Letztlich erreichte man glücklich mit 25 Punkten den 7. Platz und verblieb in der Stadtliga. Nach dem Abstieg im Vorjahr konnte sich die 2.te Mannschaft (Beste: Jegzentis 5 aus 7 und Körner 5 aus 8) in diesem Jahr mit 35 Punkten auf dem 6. Platz der 3. Stadtklasse behaupten. Die 3.te Mannschaft (Beste: Raderkopp 5,5 und Sackewitz 7 aus 9 mit 83 Jahren!!!) verfehlte mit 48 Punkten und dem 2. Platz den Aufstieg in der 4. Stadtklasse nur knapp.
1994 Wie im Vorjahr kämpfte die 1.te Mannschaft (Jaeschke, Welke, Kriese, Seils, Czikuß, Türtmann, Körner, Albert; Bester: Welke 6 aus 9) gegen den Abstieg. Diesmal ging der Kampf aber mit 23,5 Punkten und dem 9. Platz verloren. Die 2.te Mannschaft (Bester: Schlief 4 aus 5) konnte -nach dem Abstieg im Vorjahr- die 3. Klasse mit einem 4. Platz halten.  Die 3.te Mannschaft (Bester: Köhler 6 aus 8) wurde Zweiter in der Klasse 4, verfehlte auch in diesem Jahr dem Aufstieg mit 13 Mannschaftspunkten nur aufgrund der geringeren Brettpunkte.
Unser Schachverein wird –aufgrund des zu geringen Anteils an Eisenbahnern (Man forderte einen Anteil von >50%!)- nicht mehr von der Bahn unterstützt. Aus diesem Grunde müssen wir uns nach 31 Jahren aus dem Verbund des ESV ausgründen. Wir treten von nun als ”Schachfreunde Nord-Ost Berlin” an.
1995 In der 1. Stadtklasse spielt unsere 1. Mannschaft (Czikuß, Welke, Kriese, Seils, Jaeschke, Körner, Knappe, Albert; Beste: Jaeschke 6 aus 8, Seils 5,5 aus 8) –nach dem Abstieg im Vorjahr- gut mit. Hinter den Favoriten (Treptow und Eckbauer) belegen wir am Schluß einen guten 3. Platz. Die 2.te Mannschaft (Bester: Lau 6,5 aus 9)wurde in der 3. Stadtklasse Siebter. Der 3.ten Mannschaft (Beste: Raderkopp 6 aus 7 und Andrasch 7 aus 9) klebte auch dieses Jahr das zweifelhafte Glück an, den 2. Platz in der Staffel sich sichern zu können.  Mit 14 Mannschaftspunkten  und 33 Brettpunkte schien das Schicksal sich gegen unsere ”Dritte” verschworen zu haben. Doch durch Glückes Geschick (und dem Rückzug anderer Mannschaften von der BMM) konnte unsere 3. Mannschaft doch noch aufsteigen.
Bei der Berliner Schnellschachmeisterschaft konnte K. Welke einen 7. Platz belegen (16. Knappe, 17. Jaeschke)
1996 In der 1. Stadtklasse wurde unsere 1. Mannschaft (Czikuß, Welke, Jaeschke, Seils, Kriese, Körner, Knappe, Albert; Beste: Jaeschke  5,5 aus 7, Welke 5,5 aus 8) mit 12:6 Punkten und 39,5 Brettpunkten Dritter.  Die 2.te Mannschaft (Bester: Jegzentis 4,5 aus 7) belegte in der 3. Stadtklasse mit 9:9 MP einen sicheren Mittelplatz. Die 3.te Mannschaft (Beste: Andrasch  5,5 aus 8) belegte in der 3. Stadtklasse mit 9:9 MP ebenfalls einen sicheren Mittelplatz.
1997 In der 1. Stadtklasse wurde unsere 1. Mannschaft (Czikuß, Welke, Jaeschke, Knappe, Seils, Kriese, Körner, Albert; Beste: Jaeschke  7,5 aus 9, Seils 5,5 aus 7) mit 9:9 Punkten und 35,5 Brettpunkten Fünfter.  Die 2.te Mannschaft (Bester: Milbradt 6,5 aus 9) wurde in der 3. Stadtklasse mit 7:11 MP Sechster. Die 3.te Mannschaft (Beste: Andrasch  6,5 aus 8, Lenz 5,5 aus 8) wurde in der 3. Stadtklasse mit 10:8 MP Vierter.
1998 In der 1. Stadtklasse wurde unsere 1. Mannschaft (Jaeschke, Czikuß, Welke, Knappe, Kriese, Seils, Körner, Albert; Beste: Seils  4,5 aus 6, Welke 5,5 aus 9) nach drei Auftaktniederlagen mit 6:10 MP nur mühsam noch Achter. Die 2.te Mannschaft (Bester:  Meiske 4 aus 6) stieg diesmal als Neunter ab. Die 3.te Mannschaft (Bester: Andrasch 4,5 aus 8) konnte dagegen als Achter die 3. Stadtklasse gerade noch halten. Diese Mannschaft wird im nächsten Jahr unsere “neue Zweite” werden.
Unser ältestes Vereinsmitglied und letzter Mitbegründer des Vereins, Erwin Sackewitz, verstarb im Alter von knapp 88 Jahren. Er war bis zum Schluß schachlich in unserem Verein aktiv. Unser langjähriger Vereinsvorsitzender, Gerold Albert, schied aufgrund seines Umzuges leider aus unserem Verein aus.
1999 In der 1. Stadtklasse wurde unsere 1. Mannschaft (Kriese, Jaeschke, Welke, Czikuß, Körner, Milbradt, Knappe, Seils; Beste: Jaeschke  8 aus 9, Welke 8 aus 9) Vierter. Die 2.te Mannschaft (Beste: Schulze  7 aus 9, Meiske 5,5 aus 9) machte sich anfänglich sogar Aufstiegshoffnungen wurde in der 3. Stadtklasse zum Schluß aber nur Fünfter. Die 3.te Mannschaft (Beste: Köhler  5 aus 5, Joch 4 aus 5, Lau 5 aus 7) wurde in der 4. Stadtklasse Fünfter. Die neugebildete 4.te Mannschaft (Beste: Neitzsch  6 aus 7, Hasselmann 5,5 aus 8) –die im wesentlichen durch unsere Jugend besetzt wurde- wurde in der 4. Stadtklasse auf Anhieb Vierter.
2000 In der 1. Stadtklasse verfehlte unsere 1. Mannschaft (Kriese, Jaeschke, Welke, Czikuß, Seils,  Körner, Milbradt, Knappe; Beste: Czikuß  7,5 aus 8, Welke 7 aus 8) mit 14:4 Punkten und 45 Brettpunkten als Dritter den Aufstieg nur knapp. Die 2.te Mannschaft (Beste: Drößler  5 aus 5, Förster 5 aus 7)wurde in der 3. Stadtklasse Siebter. Die 3.te Mannschaft (Beste: Treskow  5 aus 6, Fengler 5,5 aus 7)wurde in der 4. Stadtklasse Dritter. Aufgrund des Rückzugs einiger Mannschaften in übergeordneten Klassen, wurde die Mannschaft dennoch eine Klasse hochgestuft. Die 4.te Mannschaft (Beste: Burisch 6,5 aus 8, Schlief 4,5 aus 5) wurde in der 4. Stadtklasse wieder nur Vierter. Da sollte mehr drin sein
Peter Burisch und Helge Neitzsch nahmen erfolgreich am Osterturnier der SV Motor Eberswalde teil und belegten dort recht überraschend einen 3.ten und 4.ten Platz.
2001 In diesem Jahr konnten wir durch die Reaktivierung von KP Wünsche und dem Eintritt von Stephan Brandes unsere ersten beiden Mannschaften erheblich verstärken. Unser klares Ziel war deshalb der Aufstieg beider Mannschaften. Die 1.te Mannschaft (Welke, Jaeschke, Brandes, Kriese, Wünsche, Czikuss, Salzberg, Sponer, Fröhlich; Beste: Wünsche 7 aus 8; Welke 5,5 aus 7, Salzberg 7 aus 9) wurde mit 15:3 MP und 49.5 BP zweiter in ihrer Staffel der 1. Stadtklasse. Durch eine glückliche Fügung (alle überregionalen Berliner Mannschaften konnten die Klasse halten) reichte in diesem Jahre dieser Platz zum lange ersehnten Aufstieg! Die 2.te Mannschaft (Seils, W. Kohl, Körner, Knappe, Milbradt, Treskow, G. Kohl, Borgwardt, Andrasch, Hartmann; Beste: Treskow 8,5 aus 9, G. Kohl 8 aus 9  ) setzte die Ambitionen am konsequentesten um und wurde mit 15:3 MP und 52,5 BP souveräner Erster in der 3. Stadtklasse. Die 3.te Mannschaft (Joch, Schulze, Köhler, Fengler, Lau, Lenz, Grüsser, Fischer, Rosin, Jagemann, Radscheit; Beste:  ) wurde in der 3. Stadtklasse Siebter und konnte ihr Ziel (Klassenerhalt!) erreichen. Die 4.te Mannschaft (Meiske, Burisch, Neitzsch, Hasselmann, Schlief, Raderkopp, Güttler, Wetzl, Hannemann, Linge; Beste: Hasselmann 5,5 aus 6, Güttler 6,5 aus 8, Neitzsch 4 aus 5, Hannemann 5,5 aus 7) konnte mit 13:3 MP und 36 BP als zweiter  ebenfalls ihr Ziel erreichen und in die 3.te Stadtklasse aufsteigen. Mit dem Aufstieg von dreier der vier Mannschaften war dies aus der Sicht des Vereins ein überaus erfolgreiches Jahr!
2002 In der Stadtliga B wurde unsere 1. Mannschaft (Brandes, Wünsche, Welke, Jaeschke, Salzberg, Kriese, Knappe, Czikuss; Beste: Kriese 6 aus 9, Knappe 5,5 aus 8, Welke 5 aus 8) mit 14:4 Punkten und 43,5 Brettpunkten Überraschungssieger ihrer Staffel. Die verstärkte 2.te Mannschaft (Milbradt, Seils, Treskow, Körner, Kohl G., Radscheit, Fengler, Andrasch, Hartmann; Hahn; Beste: Seils 5 aus 7, Treskow 3 aus 4, Hahn 4 aus 6 ) konnte die 2. Stadtklasse mit 7:11 MP und 3,5 BP nur mühselig halten! Dies ist sicherlich als eine kleine Überraschung anzusehen angesichts des Potentials der Mannschaft. Die 3.te Mannschaft (Beste: Lau 7,5 aus 9, Sponer 4,5 aus 9) konnte die 3. Stadtklasse mit 5:13 MP und 35 BP nur im Schlußspurt punktgleich mit dem Vorletzten noch halten. Die 4.te Mannschaft (Bester: Neitsch 7 aus 9, Förster 6 aus 8, Fröhlich 3 aus 5) wurde in der 3. Stadtklasse mit 11:7 MP und 40 BP guter Dritter.
2003 In der Landesliga wurde die 1. Mannschaft (Jaeschke, Welke, Wünsche, Ritz, Kriese, Knappe, Czikuss, Salzberg; Beste: Welke 6,5 aus 8, Wünsche 2,5 aus 3, Salzberg 6 aus 9 und Jaeschke 5 aus 9) nach gutem Start letztlich knapp Achter und konnte so überraschend die Klasse mit 5:13 MP und 30 BP halten. Sicherlich half hier die Motivation des Aufsteigers als aber auch ein wenig Unterschätzung mit. Die 2. Mannschaft (Milbradt, Seils, Treskow, Radscheit, Sponer, Neitsch, Hasselmann, Burisch; Beste:  Burisch 6,5 aus 8, Sponer 5,5 aus 7) konnte endlich den Aufstieg in die 1. Klasse als Zweiter ihrer Staffel mit 13:5 MP und 48 BP knapp packen. Entscheidend war dabei die Geschlossenheit (alle Spieler erzielten mehr als 60%!). Die 3. Mannschaft (Joch, Borgwardt, Andrasch, Fengler, Lau, Köhler, Schulze, Grüßer, Fischer; Beste: Köhler 5,5 aus 8, Fischer 3 aus 4) konnte die 3. Klasse mit 9:9 MP und 34 BP sicher halten.  Die 4. Mannschaft konnte nach einem mannschaftlichen Umbruch eine solide Leistung zeigen und wurden Vierter mit 12:6 MP und 47 BP.
Unser Verein nahm erstmalig am Berliner Mannschaftspokal (4er Teams) teil und wurde auf Anhieb Vierter. Dabei wurden 7 Spieler eingesetzt (Wiesner 2,5 aus 4, Welke 3,5 aus 5, Jaeschke 2 aus 3, Salzberg 2,5 aus 4, Knappe 1 aus 2, Sponer 1 aus 1, Kriese 1 aus 1) denen es gelang u.a  einen Oberligisten und einen Landesligakonkurrenten aus dem Wettbewerb zu werfen.
2004 Nach langem Kampf und einem packenden Finale am letzten Spieltag konnte die 1. Mannschaft (Jaeschke, Welke, Wiesner, Salzberg, Kriese, Knappe, Czikuss; Beste: Welke 5,5 aus 9, Salzberg 2,5 aus 4, Knappe: 3,5 aus 9) letztlich nicht die Landesliga halten und stieg als Neunter mit 5:13 MP und 23,5 BP ab. Die 3. Mannschaft (Joch, Körner, Andrasch, Hahn, Fengler, Borgwardt, Lau, Köhler, Grüßer, Schulze; Beste: Körner 4,5 aus 5, Fengler 3,5 aus 6  ) spielte eine sehr solide Saison und wurde letztlich sicherer Vierter mit 11:7 MP und 37,5 BP. Die 4. Mannschaft (Beste: Janke 3,5 aus 4, Schlief 5 aus 6, Otto 5 aus 6) wurde mit einer überzeugenden Leitung mit 12:0 MP und 32 BP Sieger ihrer Staffel und steigen somit in die 3. Klasse auf.
Im Mannschaftspokal konnte unser Team (Wiesner 1 aus 3, Welke 2 aus 3, Jaeschke 1,5 aus 3, Salzberg 2 aus 3) auf dem Weg ins Viertelfinale immerhin zwei Oberligisten (darunter den mehrmaligen Pokalsieger Friesen) bezwingen ehe der dritte Oberligist TSG -in Bestbesetzung antretend- für uns eine Nummer zu groß war (1,5:2,5).
2005 Nach einem Fehlstart der 1. Mannschaft (Welke, Jaeschke, Salzberg, Wiesner, Knappe, Kriese, Czikuss; Treskow, Beste: Wiesner 7,5 aus 9, Treskow 4,5 aus 8, Jaeschke 5 aus 9), wo der durchaus mögliche direkte Wiederaufstieg verspielt wurde, konnte nach einem Endspurt die Stadtliga souverän mit 10:8 MP und 38,5 BP als Fünfter gehalten werden. Die 2. Mannschaft (Milbradt, Neitsch, Sponer, Burisch; Seils, Fröhlich, Radscheit, Meiske, Hasselmann, Beste:  Seils 4,5 aus 8, Sponer 4 aus 9) verfehlte den angestrebten Klassenerhalt in der  1. Klasse mit 3:15 MP und 28 BP als Neunter deutlich. Die 3. Mannschaft (Beste: Wagner 4 aus 5, Hahn 4 aus 5) sicherte sich mit 9:9 MP als sechster die 3. Stadtklasse. Dagegen konnte die 4. Mannschaft (Beste: Schleusener 7,5 aus 9; Förster 4 aus 6) die 3. Stadtklasse mit 6:12 MP und 36,5 BP als Aufsteiger nicht halten und stieg denkbar knapp ab.
Bei den Berliner Mannschaftsblitzmeisterschaften verpasste unsere 1. Mannschaft (Wiesner, Welke, Jaeschke, Knappe; Bester: Knappe mit 18 aus 25)) nur knapp das angestrebte A-Finale und wurde Sieger im B-Finale.
Im Mannschaftspokal 2006 kamen wir (Wiesner 1 aus 2, Welke 1 aus 3, Jaeschke 1 aus 3, Salzberg 2 aus 3 und Treskow 1 aus 1) wieder nur bis ins Viertelfinale. Nachdem wir vorher bereits Chemie Weißensee und überraschenderweise auch den SC Kreuzberg (mit zwei Vertretern der 2. BL und einem der OL!) ausgeschaltet hatten, war gegen Rotation Pankow, die mit vier Vertretern der 2. BL antraten, dort Endstation. 
2006 Nach einem Schwächephase der 1. Mannschaft (Salzberg, Jaeschke, Wiesner, Welke, Knappe, Süß, Kriese, Treskow, Beste: Jaeschke 7 aus 9, Wiesner 5,5 aus 8) zu Beginn der Saison wurde der durchaus mögliche direkte Wiederaufstieg verspielt. Mit 14:4 MP und 44 BP kamen wir als Zweiter durchs Ziel und verpaßten so den angepeilten Aufstieg knapp. Die 2. Mannschaft (Fröhlich, Seils, Sponer, Neitsch, Burisch, Kohl, Janke, Förster, Meiske, Hasselmann, Beste: Hasselmann 6,5 aus 7, Janke 6 aus 9, Seils 6,5 aus 9, Förster 5,5 aus 7) wurde man zwar in der 2. Klasse mit 14:4 MP und 44 „nur“ Zweiter –doch stieg man mit diesem Platz wieder in die 1. Klasse auf. Die 3. Mannschaft (Beste: Joch 5,5 aus 7, Hahn 6 aus 9) sicherte sich mit 10:8 MP als Vierter die 3. Stadtklasse. Die 4. Mannschaft (Beste: Schlief 5,5 aus 6; Muschik 5 aus 6) stieg als souveräner Staffelzweiter mit 14:2 MP und 49,5 BP ebenfalls wieder postwendend auf..
Bei den Berliner Mannschaftsblitzmeisterschaften 2007 belegte unsere 1. Mannschaft (Salzberg, Welke, Wiesner, Dr. Süß) überraschend den 6. Platz im A-Finale und verpaßte die Qualifikation zur NDBMM nur knapp. Klaus Welke konnte sich als Fünfter bei der Berliner Blitzeinzelmeisterschaft für die NDBEM qualifizieren und dort den 15. Platz belegen.
Peter Andrasch legte aus gesundheitlichen Gründen die Funktion als Vereinsvorsitzender nieder. Als Nachfolger wurde Wolfgang AF Hartmann gewählt. Im Berliner Mannschaftspokal 2007 unterlagen wir im Finale dem Oberligisten SC Friesen nur knapp. Der Einzug ins Finale bringt uns dennoch die erstmalige Qualifikation für den überregionalen Wettbewerb.
Beim 23. Gillette 4er Mannschaftsblitz gelegte Nord-Ost 1 den 2. Platz.
2007 Die 1. Mannschaft (Bruchmann, Jaeschke, Wiesner, Welke, Salzberg, Knappe, Dr. Süß, Janke, Beste: Salzberg 6,5 aus 8, Bruchmann 6,5 aus 9) konnte in einer spannenden Saison den Wiederaufstieg in die Landesliga schaffen (15:3 MP, 44.5 BP).Die 2. Mannschaft hat die 1. Stadtklasse leider –obwohl das Potential da gewesen wäre- nicht halten können und stieg als Neunter (3:15 MP, 25 BP) abgeschlagen ab. Die 3. Mannschaft –die ständig die personellen Lücken der vorhergehenden Mannschaft stopfen mußte- konnte mit einem 5. Platz nicht ganz die Erwartungen erfüllen (Beste: Meiske 4,5 aus 5, Schlief 4 aus 5). Die 4. Mannschaft (Beste: Joch 5,5 aus 7, Hahn 5 aus 8) konnte –nach einem schlechten Start- sich erneut vorne plazieren (Vierter mit 12:6 MP und 40 BP).
Im überregionalen Mannschaftspokalwettbewerb schieden wir bereits in der Vorrunde gegen den Oberligisten Aufbau Elbe Magdeburg unglücklich mit 2:2 nach Wertung aus.
Im Berliner Mannschaftspokal 2008 konnten wir erneut ins Halbfinale vordringen und belegten –durch den Erfolg im „Kleinen Finale- einen sehr guten 3. Platz. Damit werden wir erneut überregional antreten können.
2008 Wir wollen mit unserer 1. Mannschaft versuchen um den Klassenerhalt in der Landesliga zu kämpfen. Nach dem Weggang von zwei Stammspielern wird dies aber sicher schwer. Die 2. Mannschaft wird nach dem Abstieg im Vorjahr in der 2. Klasse um den sofortigen Wiederaufstieg kämpfen. Die nächsten Mannschaften wurden etwas umgestellt werden. Beide Mannschaften haben reale Chancen in der 3. Stadtklasse vorne mit zu spielen.
2009  
2010  
2011  
2012  
2013  
2014  
2015
  1. Die 1. Mannschaft (P. Werner Salzberg, Welke, Schmedes, Jaeschke, Dr. Dengel, Dr. Süß, Knappe, Beste: Welke 4 aus 8, Knappe 3 aus 6) konnte als Achter nur knapp den Klassenerhalt in der Landesliga schaffen (7:11 MP, 30,5 BP). Die Dritte konnte den sofortigen Wiederaufstieg schaffen, während alle anderen Teams die Klasse hielten.
    Jens-Uwe Jaeschke wurde Vizepokalsieger in Berlin. Bei der BBMM 2015 belegten wir den siebten Platz.
    Isabelle Klühs wurde BJEM u8 und Saskia Suhr bei der u14 Zweite. Landesschulschachmeister in Brandenburg bei den Grundschulen.

    Der Vorstand wurde deutlich verjüngt. Stefan Knappe wurde neuer Vereinsvorsitzender.

2016
  1. Die 1. Mannschaft (Jaeschke, P. Werner, Schmedes, Welke, Knappe, Dr. Dengel, Schicke, Janke, Dr. Süß, Beste: Welke 6 aus 9, Knappe 5 aus 9) konnte in einer spannenden Saison als Achter den Klassenerhalt in der Landesliga schaffen (8:10 MP, 35 BP).Die 2. Mannschaft wurde Siebter in der 1. Stadtklasse (6:12 MP, 32,5 BP; Bester: Nöldner 6,5 aus 9). Die 3. Mannschaft übertraf –als Außenseiter- mit einem Siebten Platz die Erwartungen (Beste: Franzke 6,5 aus 9, Treskow 4,5 aus 9). Auch die anderen drei Teams hielten die Klasse.
    Julian Nöldner belegte bei der BJEM u14 den geteilten Dritten Platz. Brandenburger Schulschachmeister in der WK Grundschule (GS Panketal) sowie WK III (Barnim Gymnasium – u.a. mit Nöldner, Holweger) Inoffizieller Deutschen Mannschaftsmeister u9 (Duduka, Gutewort, Beck, Reichmann) – sowie gleichzeitig ein hervorragender siebter Platz bei der u10! Landesmeistertitel BJMM2016 der u10 (Gutewort, Duduka, Beck, Reichmann) sowie der u12 ( Gutewort, Duduka, Buschmann, Klühs, Reichmann, Beck)!
    Dritter Platz beim Mannschaftsblitzturnier der SG Weißensee (2 Teams von Nord-Ost traten an). Dritter bei der BBMM 2016

2017  
2018  
2019  
2020